Zahnärzte Blog 

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Implantat Ratgeber 2012 jetzt online

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Gesunde Zähne, mit denen man in einen Apfel beißen kann – wer wünscht sich das nicht? Muss aber ein Zahn gezogen werden, steht der Betroffene vor der Frage, wie die Zahnlücke anschließend versorgt wird.

Neben Brücken und Prothesen stehen Patienten auch Zahnimplantate zur Verfügung. Sie stellen aktuell die ästhetisch beste Möglichkeit dar. Und obwohl Zahnimplantate sehr teuer sind, entscheiden sich die meisten Menschen dafür.

Das Portal der Zahnmedizin hat in Zusammenarbeit mit dem Arzt Volker Kittlas einen Implantat Ratgeber herausgebracht. Neutral und unabhängig informiert er Betroffene und Interessierte über die Möglichkeiten der modernen Zahnheilkunde.

Der Implantat Ratgeber 2012 befasst sich mit allen Fragen rund um Zahnimplantate. Hier findet der Leser alles was er über Implantate wissen will. Der Ratgeber umfasst 48 Seiten und beschäftigt sich mit Themen Voraussetzungen für ein Implantat, Implantatversorgung und Kosten eines Implantats. Mit anschaulichen Illustrationen werden komplizierte Vorgänge verständlich erläutert. Wer bereits ein Implantat besitzt, findet zudem nützliche Pflege-Tipps.

Schließlich präsentieren sich im letzten Teil der Broschüre Zahnärzte aus Deutschland, die sich auf dem Gebiet der Implantologie spezialisiert haben.

Der Implantat Ratgeber 2012 kann ab sofort kostenlos als PDF-Dokument angefordert werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.portal-der-zahnmedizin.de/implantatratgeber/implantatratgeber.html

Bei Zahnarztangst: Zahnbehandlung unter Vollnarkose

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Zahnarztangst: Eine Phobie von der viele Menschen betroffen sind.

Schätzungsweise 10 Prozent aller Zahnarztpatienten leiden unter einer Dentalphobie. Häufige aber nicht alleinige Ursache einer Zahnbehandlungsphobie sind negative Erfahrungen. Betroffene Patienten vermeiden aufgrund dieser Phobie oft jahrelang den Besuch beim Zahnarzt, selbst wenn die Zahnschmerzen unerträglich werden und kaum noch zu auszuhalten sind. Die daraus entstehenden Probleme gehen dabei über ein ungepflegtes und ungesundes Gebiss noch weit hinaus: Die Dentalphobie kann in der Folge unter anderem zu Unsicherheit im Alltag, mangelndem Selbstbewusstsein, und oft auch zu einem Gefühl der sozialen Isolation führen. 

Die Ausprägungen einer Zahnarztangst können sich dabei stark unterscheiden: Bei einigen Patienten genügt schon der Gedanke an den Besuch beim Zahnarzt. Bei anderen Betroffenen beginnt die Angst erst dann, wenn die Zahnarztpraxis in greifbare Nähe rückt. Eine mögliche und bewährte Lösung bei besonders stark ausgeprägter Angst vor der dem Zahnarzt: Narkose.

Während die harmlosere Variante (leichten Angstgefühle und Unwohlsein vor oder während eines Zahnarztbesuches) ca. 65% bis 80% der Bevölkerung betrifft, leiden unter der extremen Ausprägung - der sog. Zahnarztangst - immerhin geschätzte 10% der westlichen Zivilisation.

Je nach tatsächlicher Ausprägung der Phobie gibt es verschiedene Wege zur erfolgreichen und angstfreien Zahnbehandlung. Bei Patienten mit vergleichsweise gering ausgeprägter Phobie bietet sich die Behandlung im leichten Dämmerschlaf an. In Fällen extremer Phobie ist dringend zur Behandlung unter Narkose zu raten um die vom Patienten gewünschten Ergebnisse zu erzielen: Ein schönes Lächeln zu haben!.

Die Ermittlung der Ausprägung der persönlichen Zahnarztangst eines Patienten ist daher der erste und unter anderem wichtigste Schritt auf dem Weg zu gesunden Zähnen. Ganz einfach und online ermitteln Betroffene daher in Zahnarztangst-Tests den Schweregrad ihrer Phobie. Zahnarzt Dr. Zemarak Nabi bietet beispielsweise einen solchen Phobie-Selbsttest sowie die zahnärztliche Behandlung von Angstpatienten unter Narkose an.

Gesunde und schöne Zähne durch richtige Zahnpflege und regelmäßige Prophylaxe

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Um die Zähne schön, weiß und gesund zu erhalten ist in erster Linie der Patient selbst gefordert, indem er immer auf regelmäßiges Zähne Putzen achtet und beim Zahnarzt mindestens einmal jährlich eine Prophylaxe durchführen lässt. Die Pflege und regelmäßige zahnmedizinische Prophylaxe der Zähne sollte bereits für Kinder selbstverständlich sein, um den Kleinen später gelbe Zähne, Karies und frühen Zahnersatz zu ersparen – hier spielen die Eltern als Vorbilder eine wichtige Rolle.

Die PZR – Professionelle Zahnreinigung ist ein weiterer, wichtiger Faktor für gesunde und weiße Zähne. Leider werden die Kosten beim Zahnarzt für eine professionelle Zahnreinigung von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen – um hier Kosten zu sparen, empfiehlt sich eine private Zahn Zusatzversicherung. Im Gegensatz zu einer reinen Zahnersatz Zusatzversicherung übernimmt die komplette Zahnzusatzversicherung Kosten für spezielle Zahnbehandlungen. Je nach Wahl der Tarife kann sogar ein Bleaching der Zähne beinhaltet sein. Zähne Aufhellen oder Bleichen wird von den gesetzlichen Krankenkassen ebenfalls nicht übernommen, wie auch besondere Inlays aus Keramik. Bei den GKV erhalten die Patienten lediglich die Kosten für eine Füllung mit Amalgam bezahlt – wird eine andere Füllmasse gewünscht, müssen die Patienten die Mehrkosten aus eigener Tasche tragen.

Bei speziellen Zahnbehandlungen, wie einer Zahnreinigung, Kronen oder Zahnersatz durch Implantate ist es wichtig, sich als Patient vorab einen Heil- und Kostenplan aufstellen zu lassen und die unterschiedlichen Kostenaufstellungen zu vergleichen. Zähne Bleichen kann im Rahmen der Zahnästhetik mit einer professionellen Zahnr beim Zahnarzt in München durchgeführt werden. Mit einer regelmäßigen Prophylaxe wird der Zahn vor Karies geschützt und die Erhaltung der weißen Zähne unterstützt. Im eigenen Interesse sollten die Patienten regelmäßig ihre Zahnärzte aufsuchen, um die Gesundheit der eigenen Zähne zu fördern und das strahlende Lächeln mit weißen Zähnen lange zu bewahren.

Paradontitis

Bloged in Parondontitis von Zahnarztmoderator Sonntag Dezember 14, 2008

 

Paradontitis : Die häufigste Infektionsart der Welt

Unter Paradontitis, meist fälschlicherweise als Paradontose bezeichnet, versteht man die endzündliche Erkrankung des Zahnhalteapperates, welcher sich aus dem Alveolarforsatzt und dem dazugehörigen Zahnfleisches, dem Wurzelzement des Zahns sowie der Wurzelhaut zusammensetzt.
Die Paradontitis ist vermutlich die häufigste Infektionskrankheit der Welt. Besonders in Länder mit hohem Lebensstandart sind in der Regen 70% der Bevölkerung infiziert.

Auslöser der Erkrankung sind Bakterien, die sich in Bakterienfilmen (Plaques) auf den Zähnen befinden, und so besonders das Zahnfleisch anfallen.
Daraus ergibt sich nun eine Sonderung von Stoffwechselprodukten ab, die zu einer Abwehrfunktion des Körpers führen - eine Entzündung entsteht.
Die Bakterien wandern nun immer weiter Richtung Knochen, dringen in das umliegende Gewebe ein und zerstören die Kollegalfasern, an dem der Zahn am Knochen befestigt ist.
Folglich lockern sich die Zähne, das Zahnfleisch geht zurück, bis die Zähne schlieslich komplett ausfallen ( sollte keine Behandlung erfolgen).
Um so früher man eine Paradontitis erkennt, umso erfolgreicher kann die Behandlung ablaufen. Meist erkennt man die Infektion an Symptomen wie :

- Zahnfleischschwellungen und Zahnfleischbluten
- enormer Zahnbelag
- Rückgang des Zahnfleisches , sowie starker , meist recht fauliger Mundgeruch.

Außerdem kann die Paradontitis in verschiedenen Formen vorkommen.
Es gibt einmal die seltener auftretende agressive Form, wobei die Krankheit enorm schnell vorran schreitet und die Symptome zeigt, häufig handelt es sich jedoch um eine langsam vorranschreitende Krankheit.
Eine weitere Form (chronisch apikal) verspüren die Patienten erst sehr spät die Symptome. Hierfür ist meist das Absterben von Nerven die Ursache.

Wie kann man Paradontitis behandeln?

Um einer Infektion vorzubeugen ist eine saubere und gründliche Zahnreinigung sowie Mundspülung notwendig, welche Bakterien erst gar nich groß entstehen lässt.
Das Ziel einer Behandlung ist natürlich in erster Linie das komplette Vernichten der auslösenden Bakterien.
Der Behandelnte Zahnarztes wird zuerst die Wurzel glätten und reinigen, indem er Plaque, Zahnstein und andere unreinigungen beseitigt. Eine alternative zur Ergänzung der Behandlung wäre noch das gründliche Ausspülen mit antibakteriellem Mittel.
Je nach dem wie weit fortgeschritten die Paradontitis ist, reicht diese Art der Behandlung völlig aus.
Ist die Erkrankung jedoch tiefer als 6-7 mm, ist meist eine chirurgische Behandlung notwendig. In manchen Fällen ist es durchaus Sinnvoll auch Antibiotika einzusetzten. Zuvor muss jedoch eine gründliche Zahnreinigung erfolgt sein , damit Antibiotika wirkt.

Nach einer Erfolgreichen Behandlung werden meist Kontrolluntersuchungen vorrausgesettzt, da mangelnde Zahnreinigung und Mundhygiene erneute Veränderungen des Zahnfleisches hervorrufen, die der Artzt dann jedoch erkennt und vorbeugen kann, um eine erneute Infektion zu verhindern.

Sie können einer Paradontitis vorbeugen. Dazu gehören z.B eine korrekte und vorallem gründliche Zahnreinigung und Mundpflege. Besonders Raucher sind leicht gegen eine Infektion anfällig und sollten den Nikotinkonsum umstellen.

Hauptsächlich spielt das Immunsystem und die anhäufung Bakterien die Hauptrolle in der Paradontitis.
Jedoch kann solch eine Erkrankung ( die Paradontitis kommt übrigens auch bei Tieren vor und weist das fast identische Behandlungs und Erkrankungsmuster auf) auch die paradontale Gesundheit beeinflussen.

Unteranderem kann eine Paradontitis in der Schwangerschaft auftreten. Durch die Hormonstellung lockert sich das Bindegwebe auf und der Lauf der Infektion beginnt.Eine akute Gefahr für das Kind besteht jedoch nicht.
Gerade aktive Raucher sind 6-7 Mal Paradontitis anfälliger als Nicht Raucher.
Auch ungünstig plazierte Zungen und Lippenpiercings im Mundbreich können Erzündugen hervorrufen und mögleicherweise zu einer Infektion ausaten.
Auch das Risiko einer Ansteckung druch einen Lebenspartner etc. ist nich auszuschliesen.
Wie z.B eine Ansteckung von Mutter zu Kind ist nicht selten.

Zuschuss einer Krankenkasse??

Wichtig, für die Kostenzusage für eine Paradontitistherapie druch die Krankenkasse, wird eine perfekte Mund und Zahnreinigung vorrausgesetzt.
Diese werden von dem behandeltem Zahnarzt kontrolliert und der Krankenkasse als Beweis zugesichert.
Erst nach dem Erfüllen einiger dieser Vorraussetzungen trägt die Krankenkasse die Kosten (soweit die Richtlinien es vorschreiben).
Sonstige Zusatzleistungen hatder Patient privat zu zahlen.

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