Zahnärzte Blog 

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Implantat Ratgeber 2012 jetzt online

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Gesunde Zähne, mit denen man in einen Apfel beißen kann – wer wünscht sich das nicht? Muss aber ein Zahn gezogen werden, steht der Betroffene vor der Frage, wie die Zahnlücke anschließend versorgt wird.

Neben Brücken und Prothesen stehen Patienten auch Zahnimplantate zur Verfügung. Sie stellen aktuell die ästhetisch beste Möglichkeit dar. Und obwohl Zahnimplantate sehr teuer sind, entscheiden sich die meisten Menschen dafür.

Das Portal der Zahnmedizin hat in Zusammenarbeit mit dem Arzt Volker Kittlas einen Implantat Ratgeber herausgebracht. Neutral und unabhängig informiert er Betroffene und Interessierte über die Möglichkeiten der modernen Zahnheilkunde.

Der Implantat Ratgeber 2012 befasst sich mit allen Fragen rund um Zahnimplantate. Hier findet der Leser alles was er über Implantate wissen will. Der Ratgeber umfasst 48 Seiten und beschäftigt sich mit Themen Voraussetzungen für ein Implantat, Implantatversorgung und Kosten eines Implantats. Mit anschaulichen Illustrationen werden komplizierte Vorgänge verständlich erläutert. Wer bereits ein Implantat besitzt, findet zudem nützliche Pflege-Tipps.

Schließlich präsentieren sich im letzten Teil der Broschüre Zahnärzte aus Deutschland, die sich auf dem Gebiet der Implantologie spezialisiert haben.

Der Implantat Ratgeber 2012 kann ab sofort kostenlos als PDF-Dokument angefordert werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.portal-der-zahnmedizin.de/implantatratgeber/implantatratgeber.html

Bei Zahnarztangst: Zahnbehandlung unter Vollnarkose

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Zahnarztangst: Eine Phobie von der viele Menschen betroffen sind.

Schätzungsweise 10 Prozent aller Zahnarztpatienten leiden unter einer Dentalphobie. Häufige aber nicht alleinige Ursache einer Zahnbehandlungsphobie sind negative Erfahrungen. Betroffene Patienten vermeiden aufgrund dieser Phobie oft jahrelang den Besuch beim Zahnarzt, selbst wenn die Zahnschmerzen unerträglich werden und kaum noch zu auszuhalten sind. Die daraus entstehenden Probleme gehen dabei über ein ungepflegtes und ungesundes Gebiss noch weit hinaus: Die Dentalphobie kann in der Folge unter anderem zu Unsicherheit im Alltag, mangelndem Selbstbewusstsein, und oft auch zu einem Gefühl der sozialen Isolation führen. 

Die Ausprägungen einer Zahnarztangst können sich dabei stark unterscheiden: Bei einigen Patienten genügt schon der Gedanke an den Besuch beim Zahnarzt. Bei anderen Betroffenen beginnt die Angst erst dann, wenn die Zahnarztpraxis in greifbare Nähe rückt. Eine mögliche und bewährte Lösung bei besonders stark ausgeprägter Angst vor der dem Zahnarzt: Narkose.

Während die harmlosere Variante (leichten Angstgefühle und Unwohlsein vor oder während eines Zahnarztbesuches) ca. 65% bis 80% der Bevölkerung betrifft, leiden unter der extremen Ausprägung - der sog. Zahnarztangst - immerhin geschätzte 10% der westlichen Zivilisation.

Je nach tatsächlicher Ausprägung der Phobie gibt es verschiedene Wege zur erfolgreichen und angstfreien Zahnbehandlung. Bei Patienten mit vergleichsweise gering ausgeprägter Phobie bietet sich die Behandlung im leichten Dämmerschlaf an. In Fällen extremer Phobie ist dringend zur Behandlung unter Narkose zu raten um die vom Patienten gewünschten Ergebnisse zu erzielen: Ein schönes Lächeln zu haben!.

Die Ermittlung der Ausprägung der persönlichen Zahnarztangst eines Patienten ist daher der erste und unter anderem wichtigste Schritt auf dem Weg zu gesunden Zähnen. Ganz einfach und online ermitteln Betroffene daher in Zahnarztangst-Tests den Schweregrad ihrer Phobie. Zahnarzt Dr. Zemarak Nabi bietet beispielsweise einen solchen Phobie-Selbsttest sowie die zahnärztliche Behandlung von Angstpatienten unter Narkose an.

Gesunde und schöne Zähne durch richtige Zahnpflege und regelmäßige Prophylaxe

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Um die Zähne schön, weiß und gesund zu erhalten ist in erster Linie der Patient selbst gefordert, indem er immer auf regelmäßiges Zähne Putzen achtet und beim Zahnarzt mindestens einmal jährlich eine Prophylaxe durchführen lässt. Die Pflege und regelmäßige zahnmedizinische Prophylaxe der Zähne sollte bereits für Kinder selbstverständlich sein, um den Kleinen später gelbe Zähne, Karies und frühen Zahnersatz zu ersparen – hier spielen die Eltern als Vorbilder eine wichtige Rolle.

Die PZR – Professionelle Zahnreinigung ist ein weiterer, wichtiger Faktor für gesunde und weiße Zähne. Leider werden die Kosten beim Zahnarzt für eine professionelle Zahnreinigung von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen – um hier Kosten zu sparen, empfiehlt sich eine private Zahn Zusatzversicherung. Im Gegensatz zu einer reinen Zahnersatz Zusatzversicherung übernimmt die komplette Zahnzusatzversicherung Kosten für spezielle Zahnbehandlungen. Je nach Wahl der Tarife kann sogar ein Bleaching der Zähne beinhaltet sein. Zähne Aufhellen oder Bleichen wird von den gesetzlichen Krankenkassen ebenfalls nicht übernommen, wie auch besondere Inlays aus Keramik. Bei den GKV erhalten die Patienten lediglich die Kosten für eine Füllung mit Amalgam bezahlt – wird eine andere Füllmasse gewünscht, müssen die Patienten die Mehrkosten aus eigener Tasche tragen.

Bei speziellen Zahnbehandlungen, wie einer Zahnreinigung, Kronen oder Zahnersatz durch Implantate ist es wichtig, sich als Patient vorab einen Heil- und Kostenplan aufstellen zu lassen und die unterschiedlichen Kostenaufstellungen zu vergleichen. Zähne Bleichen kann im Rahmen der Zahnästhetik mit einer professionellen Zahnr beim Zahnarzt in München durchgeführt werden. Mit einer regelmäßigen Prophylaxe wird der Zahn vor Karies geschützt und die Erhaltung der weißen Zähne unterstützt. Im eigenen Interesse sollten die Patienten regelmäßig ihre Zahnärzte aufsuchen, um die Gesundheit der eigenen Zähne zu fördern und das strahlende Lächeln mit weißen Zähnen lange zu bewahren.

Sparpotenziale beim Zahnersatz

Bloged in Allgemeines, Zahnimplantate von Roland Rose Samstag Mai 9, 2009

Umfangreicher Zahnersatz mit kostspieligen Implantaten, Teleskopprothesen, Vollkeramikkronen, Keramikinlays und Veneers aus zahngesundheitlichen und kosmetischen Gründen sind für viele Patienten ein schmerzhaft teures Thema.

Ein gezielter Vergleich der Zahnarztkosten und Zahnlaborkosten lässt Einsparungen zu.

Die folgenden Maßnahmen helfen Ihnen bei der Kostensenkung für Ihren Zahnersatz:

Verschiedene Heil- und Kostenpläne - Die Zahnarzthonorare variieren ebenfalls sehr stark. Erscheinen Ihnen die Kosten des ersten Heil- und Kostenplans sehr hoch, ist es ratsam den Zahnarzt auf günstigere Varianten anzusprechen. Sollten die Kosten immer noch sehr hoch ausfallen, konsultieren Sie einen anderen Zahnarzt und holen sich einen neuen Heil- und Kostenplan ein.

Im Ausland zum Zahnarzt - Die Kosten für Zahnbehandlungen im EU-Ausland sind oft günstiger als in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Sie sollten sich hierzu bei Ihrer Krankenkasse die nötigen Informationen holen. Es wird der gleiche Festzuschuss bei einer Zahnbehandlung in einem europäischen Mitgliedstaat gewährt wie in Deutschland auch.

Preiswerte Behandlungen in Unikliniken - Jeder gesetzlich versicherte Patient hat die Möglichkeit, sich an einer Uniklinik behandeln zu lassen. Die Kosten für Zahnbehandlungen fallen günstiger aus, weil Medizin Studenten in den Kursen der Arbeit am Patienten tätig sind und natürlich auch Zahnbehandlungen durchführen.

Kostensenkung durch die Wahl des Zahnlabors - Bei der ersten Konsultation Ihres Zahnarztes teilen Sie diesem mit, dass er Ihnen einen genau spezifizierten Kostenvoranschlag seines Zahnlabors unterbreitet. Nach dem Erhalt können Sie Ihren Zahnarzt bitten, einen Kostenvoranschlag von einem günstigeren Zahnlabor erstellen zu lassen. Weiterhin können Sie sich direkt mit der Bitte um Erstellung eines Vergleichsangebotes an günstige Zahnlabore wenden.

Weitere Informationen rund um den Zahnersatz sowie Adressen von Zahnärzten im In- und Ausland und günstigen Zahnlaboren erhalten Sie auf dem Webportal

www.zahnarzt-planet.com

Infos zur Zahnkrone

Bloged in Karies, Zahn-Behandlungen von Johannes Montag Februar 9, 2009

Ein der am häufigsten verwendetet Form von Zahnersatz ist die künstliche Zahnkrone. Dabei handelt es sich um einen künstlichen Ersatz für die natürliche Krone. Als natürliche Zahnkrone wird der Teil der Zähne bezeichnet, welcher von Zahnschmelz bedeckt ist und über dem Zahnfleischsaum liegt.

Meist werden Zahnkronen dann verwendet, wenn ein Zahn stark durch Karies oder Abnutzung beschädigt ist. Zahnkronen können aber auch als sog. Suprakonstruktion (der eigentliche Zahnersatz auf der künstlichen Wurzel) auf einem Implantat angebracht werden. Patienten bei denen eine Lücke durch eine Zahnbrücke geschlossen werden soll, benötigen ebenfalls künstliche Zahnkronen, da diese als Stützpfosten dienen.


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Das anbringen von Zahnkronen gliedert sich im wesentlich in drei Schritte:

Zu erst muss der Zahnarzt den oder die Zähne vorbereiten. Dazu entfernt er sämtliche kariösen Stellen und schleift den Zahn rundherum stark ab, damit die Krone später besser hält. Von dem vorbereiteten Zahn wird anschließend ein Abdruck genommen. Dieser Abdruck wird an ein Zahnlabor geschickt, wo anhand von diesem Abdruck die Krone hergestellt wird. Es gibt auch Zahnärzte, welche die Krone im Praxiseigenenlabor herstellen können. Die fertige Zahnkrone wird mithilfe eines spezial Klebers auf dem vorbereiteten Zahn aufgebracht.

Sparpotenziale beim Zahnersatz

Bloged in Allgemeines, Zahnimplantate von Roland Rose Mittwoch Januar 21, 2009

Umfangreicher Zahnersatz mit kostspieligen Implantaten, Teleskopprothesen, Vollkeramikkronen, Keramikinlays und Veneers aus zahngesundheitlichen und kosmetischen Gründen sind für viele Patienten ein schmerzhaft teures Thema.

Ein gezielter Vergleich der Zahnarztkosten und Zahnlaborkosten lässt Einsparungen zu.

Besuchen Sie zu diesem Thema auch unsere Seite

http://www.zahnarzt-implantologie.de/

Die folgenden Maßnahmen helfen Ihnen bei der Kostensenkung für Ihren Zahnersatz:

Verschiedene Heil- und Kostenpläne - Die Zahnarzthonorare variieren ebenfalls sehr stark. Erscheinen Ihnen die Kosten des ersten Heil- und Kostenplans sehr hoch, ist es ratsam den Zahnarzt auf günstigere Varianten anzusprechen. Sollten die Kosten immer noch sehr hoch ausfallen, konsultieren Sie einen anderen Zahnarzt und holen sich einen neuen Heil- und Kostenplan ein.

Im Ausland zum Zahnarzt - Die Kosten für Zahnbehandlungen im EU-Ausland sind oft günstiger als in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Sie sollten sich hierzu bei Ihrer Krankenkasse die nötigen Informationen holen. Es wird der gleiche Festzuschuss bei einer Zahnbehandlung in einem europäischen Mitgliedstaat gewährt wie in Deutschland auch.

Preiswerte Behandlungen in Unikliniken - Jeder gesetzlich versicherte Patient hat die Möglichkeit, sich an einer Uniklinik behandeln zu lassen. Die Kosten für Zahnbehandlungen fallen günstiger aus, weil Medizin Studenten in den Kursen der Arbeit am Patienten tätig sind und natürlich auch Zahnbehandlungen durchführen.

Kostensenkung durch die Wahl des Zahnlabors - Bei der ersten Konsultation Ihres Zahnarztes teilen Sie diesem mit, dass er Ihnen einen genau spezifizierten Kostenvoranschlag seines Zahnlabors unterbreitet. Nach dem Erhalt können Sie Ihren Zahnarzt bitten, einen Kostenvoranschlag von einem günstigeren Zahnlabor erstellen zu lassen. Weiterhin können Sie sich direkt mit der Bitte um Erstellung eines Vergleichsangebotes an günstige Zahnlabore wenden.

Weitere Informationen rund um den Zahnersatz sowie Adressen von Zahnärzten im In- und Ausland und günstigen Zahnlaboren erhalten Sie auf dem Webportal

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Wurzelbehandlung

Bloged in Zahn-Behandlungen von Zahnarztmoderator Montag Dezember 15, 2008

Wurzelbehandlung

Sie fragen sich, was eine Wurzelbehandlung überhaupt ist? Wenn ein Backenzahn stark von Karies befallen ist, kann es passieren, dass Bakterien in das Innere des Zahnes eindringen können. Dort gibt es bis tief in die Wurzel Hohlräume, die von Bindegewebe, Blutgefäßen und Nerven durchzogen sind. Durch die Bakterien hat sich das Zahninnere, der so genannte “Zahnnerv” entzündet. Das ist oft sehr schmerzhaft. Jetzt kommt der Zahnarzt ins Spiel. Selbst hartgesottene Leute suchen diesen jetzt unverzüglich auf. Auch am Wochenende. Der Zahnarzt führt eine Wurzelkanalbehandlung durch. Er reinigt den Zahn von den Bakterien und erhält ihn damit. Die Behandlung ist sehr aufwändig. Der Zahnarzt bohrt einen Zugang zur Wurzel. Er muss sehr vorsichtig die Wurzelkanäle finden und das entzündete Gewebe mit Spezialinstrumenten entfernen. Zwischendurch wird das Zahninnere mit einer Lösung gespült. Da Wurzelkanäle sehr viele Verzweigungen haben, sind mehrere Sitzungen nötig. Nach jeder Sitzung wird der Zahn mit einem Antibiotikum versorgt und provisorisch geschlossen.

Vielleicht haben Sie selbst schon einmal eine Wurzelbehandlung erlebt? Zumindest haben Sie schon einmal von Bekannten, Verwandten oder Freunden von so einem Vorfall gehört. Ich selbst bin bis jetzt von so einem Vorfall verschont geblieben. Nicht so mein Bruder, mein Sohn, meine Freundin … Man hört die tollsten Geschichten über dieses eine Thema. Da ist die Rede von teuren und aufwändigen Behandlungen die doch erfolglos geblieben sind. Von schlaflosen Nächten etc. Nicht selten wurde der Zahnarzt nach einem solchen Vorfall gewechselt.

Aber ist der Zahnarzt immer Schuld, wenn eine Wurzelbehandlung fehlgeschlagen ist? In manchen Fällen trifft das leider zu. Nur 40 bis 60 % aller Wurzelkanalbehandlungen in Deutschland verlaufen erfolgreich. Ganz zu schweigen von den Fällen, in denen der Zahn einfach gezogen wird. Spezialisten schätzen, dass sich diese Quote auf 80 bis 95 % steigern ließe. Wie Zahnärzte vorgehen sollten, beschreibt eine Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Sie empfiehlt z. B. die Verwendung eines Spanngummis, das den Zahn vom restlichen Mundraum abschirmt und verhindert, dass mit dem Speichel erneut Bakterien in die desinfizierte Wurzel gelangen. Die Verkaufszahlen verraten, dass dieses Hilfsmittel nur in einem kleinen Teil der Wurzelbehandlungen zum Einsatz gelangt. Auch andere empfohlene Schritte sind keineswegs Standard: Sauberes Freilegen der Wurzelkanäle - wenn nötig mit dem Operationsmikroskop -, exaktes Messen der Länge der Wurzelkanäle, sorgfältige Füllung und vieles mehr.

Experten auf dem Gebiet der Wurzelbehandlungen sind die Endodontolgen. Die Endodontologie beschäftigt sich mit der Lehre von Form, Funktion und Erkrankungen des Zahnmarks (auch Zahnnerv oder Pulpa) und ihrer Behandlung, der Wurzelbehandlung. Für den Aufwand, der in einer endodontischen Praxis betrieben wird, kommen die gesetzlichen Kassen leider nicht auf. Im Falle meines Sohnes war es so, dass die Zahnärztin vorgeschlagen hat, die Behandlung zu übernehmen. Diese Behandlung hat die Kasse gezahlt. Die Behandlung durch einen Spezialisten hätten wir selbst übernehmen müssen. Leider wird hier mal wieder am falschen Ende gespart. Durch den Verlust eines Zahnes entstehen wesentliche höhere Kosten (Implantate, Brücken). Die privaten Krankenkassen erstatten normalerweise die Kosten moderner endodontischer Maßnahmen. Eine Behandlung kostet ca. 300 bis 400 EURO oder sogar noch mehr.

Ist eine Wurzelbehandlung eigentlich schmerzhaft? Nein. Es wird mit einer Betäubung gearbeitet, die den Patienten schmerzfrei hält. Bei meinem Sohn war es so, dass er nach der ersten notfallmäßigen Behandlung mit Betäubung schmerzfrei war und auch blieb. Die zwei folgenden Behandlungen wurden ebenfalls mit Betäubung durchgeführt, so dass nur ganz geringe Schmerzen während der Behandlungen auftraten.

Wir hatten das Glück, dass die Wurzelbehandlung erfolgreich war. Inzwischen sind 2 Monate vergangen. Wäre die Behandlung nicht so erfolgreich gewesen, hätte ich keine Sekunde gezögert und den Spezialisten aufgesucht und selbst bezahlt.

Der behandelte Zahn ist nicht tot und haltlos. Er wird von den Bändern der umliegenden Knochen festgehalten. Man hat beim Essen ein Kaufgefühl wie vorher.

Sollten Sie vor der Entscheidung stehen, eine Wurzelbehandlung durchführen zu lassen oder einen Zahn zu verlieren, würde ich immer zu der Behandlung raten.

Zahnbürsten

Bloged in Allgemeines von Zahnarztmoderator Sonntag Dezember 14, 2008

Zahnbürsten

 

Sie gehören zu unserem alltäglichen Leben wie kaum ein anderer Gegenstand. Schon von Kindesbeinen an wird uns erklärt, welche zentrale Bedeutung die Zahnbürste in unserem Leben einimmt und wie wichtig es ist, dass diese auch immer frisch und möglichst unabgenutzt ist. In diesem Zusammenhang muss selbstverständlich daruf hingewiesen werden, dass zu einer guten Zahnbürste auch immer die Verwendung einer hoch professionellen Zahnpaste gehört. Diese sort dafür, dass sich der Reinigungsvorgang an und um den Zähnen wesentlich schneller gestaltet. Einzelne Bakterien und andere äußerst gefährliche Keime können so gleich noch beim Putzen durch die Zahncreme oder auch Zahnpaste abgetötet werden.

Grundsätzlich handelt es sich bei einer Zahnbürste um ein Instrument zum Reiningen und zur Pflege der Zähne. Eine besonders wichtige Rolle kommt dabei auch der Pflege der Zahnzwischenräume zu. So ist es besonders wichtig, dass die Beschaffenheit der jeweiligen Zahnbürsten qualitativ sehr gut ist. In diesem Zusammenhang ist vor allem darauf hinzuweisen, dass sich die diversen Zahnbürsten hinsichtlich des Härtegrades der Borsten und der Form der Bürsten stark unterscheiden. Zu den verbreitesten Modellen der Zahnbürsten zählen die mit der Hand geführten Kurzkopfzahnbürsten. Diese Modelle sind seit etlichen Jahren fast flächendeckend auf der ganzen Welt vertreten und zählen darüber hinaus auch zu den günstigsten Varianten. Für empfindliche Zähne eignen sich eher die weicheren Borsten; für weniger empfindliche Zähne können bedenkenlos auch härtere Borsten zum Einsatz kommen.

Seit einiger Zeit - vor allem beeinflusst durch die immer größer werdende ökolögische bewegung - finden sich seit einigen Jahren auch immer mehr so genannte Wechselkopfbürsten in den Regalen der Apothkeken und Fachhändler. Diese haben den entscheidenden Vorteil, dass nach der mitunter sehr schnell eintretenden Abnutzung der Borsten, nicht gleich die komplette Zahnbürste entsorgt werden muss. Bei den immer häufiger anzutreffenden Wechselkopfbürsten brauch in einem solche Falle lediglich der Bürstenkopf ersetzt werden. Diese sind leicht von der eigentlich Bürste zu trennen und im Fachhandel neu erhältlich. Der Vorteil dieser Bürsten-Variante besteht in aller Regel vor allem aber darin, dass durch diesers Tauschverfahren deutlich weniger von dem gefährlichen und hochgradig umweltschädlichen Plastik-Müll entsteht. Sie können somit als Benutzer einer solchen Zahnbürste einen aktiven Beitrag zum Schutz der Umwelt und allgemeinen Nachhaltigkeit des generellen Einsatzes von Ressourcen leisten.

Neben diesen klassischen Modellen erfreuen sich auch immer mehr die so genannten Elektrischen Zahnbürsten äußerst großer Beliebtheit in weiten Teilen der Bevölkerung. Auch Wissenschaftler und insbesondere Zahnärzte empfehlen nachhaltig den Einsatz dieser elektronischen Variante. Diese sind in der Anschaffung selbstverständlcih deutlich teuer als die normalen Handzahnbürsten, doch birgen sie im Vergleich zu den einfach zahnbürsten zahlreiche - von vielen Kunden bisher maßloss unterschätzte - Vorteile. Durch die schnelle Rotation der Bürstenköpfe ist die Effektivität der Reinigung wesentlich höher als bei allen anderen Modellen von Zahnbürsten. Es kann sich also durchaus lohnen, die hohen Investitionskosten in eine der vielen verschiedenen Elektrischen Zahnbürsten zu tätigen.

Auch innerhalb der Gruppe der Elektrischen Zahnbürsten gibt es wiederrum zahlreiche Untergruppen. Für einen Laien, der auf der Suche nach einem geeigneten Gerät die in der Bundesrepublik Deutschland üblichen Elektronikfachmärkte betritt, kann durch das ihm entgegengebrachte Angebot sehr schnell den Überblick verlieren. Jedoch sollte man sich auf keinen Fall von der Unübersichtlichkeit des Angebots irritieren lassen. Auf jeden Fall zahlt sich vor der Anschaffung eines solchen meist nicht sehr billigen Gerätes immer eine ordentliche Beratung durch geschultes Fachpersonal aus. Durch ein solches Beratungsgespräch werden Sie genau wissen, was Sie brauchen. Beachten Sie aber bei einem solchen Kauf auch immer den Rat ihres Zahnarztes.

Grundsätzlich ist es mittlerweile natürlich selbstverständlich, dass eine Zahnbürste ein unverzichtbares Detail der persönlichen Körperhygiene ist. Egal für welches Modell man sich auch entscheidet, grundsätzlich gilt die erste Priorität immer Qualität der Bürstenkopfe. Sobald diese Bürstenköpfe erste Ermüdungserscheinungen anzeigen, sollte diese sofort gegen neue Bürstenköpfe eingetauscht werden.

Paradontitis

Bloged in Parondontitis von Zahnarztmoderator Sonntag Dezember 14, 2008

 

Paradontitis : Die häufigste Infektionsart der Welt

Unter Paradontitis, meist fälschlicherweise als Paradontose bezeichnet, versteht man die endzündliche Erkrankung des Zahnhalteapperates, welcher sich aus dem Alveolarforsatzt und dem dazugehörigen Zahnfleisches, dem Wurzelzement des Zahns sowie der Wurzelhaut zusammensetzt.
Die Paradontitis ist vermutlich die häufigste Infektionskrankheit der Welt. Besonders in Länder mit hohem Lebensstandart sind in der Regen 70% der Bevölkerung infiziert.

Auslöser der Erkrankung sind Bakterien, die sich in Bakterienfilmen (Plaques) auf den Zähnen befinden, und so besonders das Zahnfleisch anfallen.
Daraus ergibt sich nun eine Sonderung von Stoffwechselprodukten ab, die zu einer Abwehrfunktion des Körpers führen - eine Entzündung entsteht.
Die Bakterien wandern nun immer weiter Richtung Knochen, dringen in das umliegende Gewebe ein und zerstören die Kollegalfasern, an dem der Zahn am Knochen befestigt ist.
Folglich lockern sich die Zähne, das Zahnfleisch geht zurück, bis die Zähne schlieslich komplett ausfallen ( sollte keine Behandlung erfolgen).
Um so früher man eine Paradontitis erkennt, umso erfolgreicher kann die Behandlung ablaufen. Meist erkennt man die Infektion an Symptomen wie :

- Zahnfleischschwellungen und Zahnfleischbluten
- enormer Zahnbelag
- Rückgang des Zahnfleisches , sowie starker , meist recht fauliger Mundgeruch.

Außerdem kann die Paradontitis in verschiedenen Formen vorkommen.
Es gibt einmal die seltener auftretende agressive Form, wobei die Krankheit enorm schnell vorran schreitet und die Symptome zeigt, häufig handelt es sich jedoch um eine langsam vorranschreitende Krankheit.
Eine weitere Form (chronisch apikal) verspüren die Patienten erst sehr spät die Symptome. Hierfür ist meist das Absterben von Nerven die Ursache.

Wie kann man Paradontitis behandeln?

Um einer Infektion vorzubeugen ist eine saubere und gründliche Zahnreinigung sowie Mundspülung notwendig, welche Bakterien erst gar nich groß entstehen lässt.
Das Ziel einer Behandlung ist natürlich in erster Linie das komplette Vernichten der auslösenden Bakterien.
Der Behandelnte Zahnarztes wird zuerst die Wurzel glätten und reinigen, indem er Plaque, Zahnstein und andere unreinigungen beseitigt. Eine alternative zur Ergänzung der Behandlung wäre noch das gründliche Ausspülen mit antibakteriellem Mittel.
Je nach dem wie weit fortgeschritten die Paradontitis ist, reicht diese Art der Behandlung völlig aus.
Ist die Erkrankung jedoch tiefer als 6-7 mm, ist meist eine chirurgische Behandlung notwendig. In manchen Fällen ist es durchaus Sinnvoll auch Antibiotika einzusetzten. Zuvor muss jedoch eine gründliche Zahnreinigung erfolgt sein , damit Antibiotika wirkt.

Nach einer Erfolgreichen Behandlung werden meist Kontrolluntersuchungen vorrausgesettzt, da mangelnde Zahnreinigung und Mundhygiene erneute Veränderungen des Zahnfleisches hervorrufen, die der Artzt dann jedoch erkennt und vorbeugen kann, um eine erneute Infektion zu verhindern.

Sie können einer Paradontitis vorbeugen. Dazu gehören z.B eine korrekte und vorallem gründliche Zahnreinigung und Mundpflege. Besonders Raucher sind leicht gegen eine Infektion anfällig und sollten den Nikotinkonsum umstellen.

Hauptsächlich spielt das Immunsystem und die anhäufung Bakterien die Hauptrolle in der Paradontitis.
Jedoch kann solch eine Erkrankung ( die Paradontitis kommt übrigens auch bei Tieren vor und weist das fast identische Behandlungs und Erkrankungsmuster auf) auch die paradontale Gesundheit beeinflussen.

Unteranderem kann eine Paradontitis in der Schwangerschaft auftreten. Durch die Hormonstellung lockert sich das Bindegwebe auf und der Lauf der Infektion beginnt.Eine akute Gefahr für das Kind besteht jedoch nicht.
Gerade aktive Raucher sind 6-7 Mal Paradontitis anfälliger als Nicht Raucher.
Auch ungünstig plazierte Zungen und Lippenpiercings im Mundbreich können Erzündugen hervorrufen und mögleicherweise zu einer Infektion ausaten.
Auch das Risiko einer Ansteckung druch einen Lebenspartner etc. ist nich auszuschliesen.
Wie z.B eine Ansteckung von Mutter zu Kind ist nicht selten.

Zuschuss einer Krankenkasse??

Wichtig, für die Kostenzusage für eine Paradontitistherapie druch die Krankenkasse, wird eine perfekte Mund und Zahnreinigung vorrausgesetzt.
Diese werden von dem behandeltem Zahnarzt kontrolliert und der Krankenkasse als Beweis zugesichert.
Erst nach dem Erfüllen einiger dieser Vorraussetzungen trägt die Krankenkasse die Kosten (soweit die Richtlinien es vorschreiben).
Sonstige Zusatzleistungen hatder Patient privat zu zahlen.

Kieferorthopädie

Bloged in Zahn-Behandlungen von Zahnarztmoderator Sonntag Dezember 14, 2008

Die Kieferorthopädie ist ein sich etwa seit 1880 ständig weiter entwickelndes Teil- und Spezialgebiet innerhalb der gesamten Zahnheilkunde. Als einer der wichtigsten Väter der Kieferorthopäden gilt der Brite Edward H. Angle (1890) .

Kieferorthopädische Behandlungen dürfen stets nur von besonders dafür ausgebildeten und qualifizierten Zahnärzten, den “Fachzahnärzten für Kieferorthopädie” ausgeübt werden. Diese fachzahnärztliche Ausbildung erfordert, nach Absolvierung eines vollständigen, mehrjährigen Studiums der Zahnheilkunde und einem nachfolgenden Praxisjahr, eine nochmalige ganztägige Weiterbildungszeit von mindestens 3 Jahren und schliesst letztlich mit einer Facharztprüfung ab.

Die Kieferorthopädie befasst sich insbesondere mit Fragen und Problemstellungen der Erkennung, der Behandlung und der Verhütung von Zahnstellungs- und Kieferabnormalitäten, auch als dento - maxilläre Orthopädie bezeichnet. Im anglo - amerikanischen Bereich spricht man hingegen oft von Orthodontie (Zahnregulierung). Die Vorbeugung von Funktionsstörungen sowie deren Behebung stehen dabei mit an erster Stelle. Die Behandlung von Kindern nimmt daher einen wesentlichen Raum in dieser Spezialdisziplin ein.

Falsch oder schief stehende Zähne können ihre zahlreichen und wichtigen Aufgaben nicht mehr korrekt erfüllen. Ein gründliches Kauen wird oft erschwert oder ganz verhindert, weil der notwendige Kontakt der Zähne zum Gegenkiefer gestört ist. Die optimale Verdauung der nicht richtig durchgekauten Nahrungsmittel wird auf diese Weise beeinträchtigt und auch der Zahnhalteapparat wird durch eine Fehlstellung chronisch überbeansprucht. All diese Umstände können im schlimmsten Fall zu frühzeitigem Zahnverlust führen.

Derartige, fachliche Problemstellungen können beispielsweise gefunden werden bei allen Formen von Kieferfehlstellungen, etwa dem Vorbiss (Progenie) und dem Rückbiss (Retrognathie), bei verschiedenen Ausprägungsarten von Zahnfehlstellungen, wie Engstand und dadurch entstehender Platzmangel, Lücken, mit nachfolgendem Platzüberschuss, Rotation und Kippung von Zähnen, Anomalien von Zahnform und -anzahl sowie Zahndurchbruchsstörungen.
Kieferorthopädie umfasst auch die Behandlung von Kiefergelenksproblemen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Zahnärzten vor dem Beginn einer prothetischen Therapie, bei der Behandlung von Zahnfleischerkrankungen (Parodontose) und der chirurgischen Behandlung schwerer Gebissfehler.

Die dem Fachzahnarzt zur Verfügung stehenden Mittel und Methoden sind glücklicher Weise heutzutage recht mannigfaltig. Die am häufigsten zur Anwendung kommenden Verfahren sind hierbei üblicherweise entweder herausnehmbare oder fest sitzende Zahnspangen, gegebenenfalls auch in Kombination mit chirurgischen Eingriffen durch den Kieferchirurgen.

Bei der modernen kieferorthopädischen Behandlung kommen fortschrittliche und lang haltbare Materialien, beispielsweise für eine Korrektur von Zahnfehlstellungen und Kieferanomalien, zur Anwendung. Neben, zum Teil auch farblich gestalteten und herausnehmbaren Funktionsteilen, die während der Wachstumsphase bei Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden, kommen, nach dem vollständigem Durchbruch der bleibenden Zähne, moderne fest sitzende Apparaturen zum Einsatz, welche funktionell und ästhetisch unbefriedigende Fehlstellungen wieder herstellen können. Seit 1997 gibt es sogar nahezu vollständig unsichtbare Zahnspangen, welche aus durchsichtigem Material hergestellt werden.

Es kommen zur Anwendung Plattenapparaturen, funktionskieferorthopädische Apparaturen (FKO)), Multibandtherapie sowie Multibrackets.

Bevor jedoch mit der notwendigen Therapie begonnen werden kann, erfolgt zunächst eine sorgfältige zahnärztliche Anamneseerhebung, wobei mit viel psychologischem Einfühlungsvermögen vorgegangen wird. Danach erfolgt eine gründliche Bestandsaufnahme mit Feststellung und Beschreibung der vorliegenden Problematik. Hierbei können ausgedehnte diagnostische Verfahren zum Einsatz kommen, bis hin zu radiologischen Verfahren, wie Computertomografie und/oder Magnetresonanztomografie.
Erst wenn alle Ergebnisse dieser notwendigen Diagnoseverfahren vollständig vorliegen, wird auf dieser Datenbasis der Heil- und Behandlungsplan erstellt, wobei die Wünsche des Patienten mit berücksichtigt werden. Die anfallenden Kosten dafür können durch eine Zahnzusatzversicherung übernommen werden. Zahnzusatzversicherungen erstatten, neben den Kosten für die Kieferorthopädie, sowohl den Zahnersatz den Zahnerhalt und sogar Prophylaxe leistungen bis zu 100 %.

Eine kieferorthopädische Behandlung benötigt oft viel Geduld und Ausdauer seitens des Patienten, da sie sich über einen längeren Zeitraum hinziehen kann. Dies stellt daher nicht selten für die Eltern noch jüngerer Patienten, aber auch die Kinder selbst vor harte Aufgaben, was Ausdauer und Behandlungsdisziplin angeht. Mit dem notwenigen Geschick auf beiden Seiten können jedoch in den meisten Fällen gute Ergebnisse erzielt werden.

Gesunde Zähne wirken wie eine persönliche Visitenkarte und sind untrennbar mit dem Lachen verbunden. Aber noch wichtiger als die optische Wirkung ist die uneingeschränkte Funktionalität des Gebisses. Schöne und gesunde Zähne beeinflussen in starkem Maße das gesamte Wohlbefinden eines Menschen. Die kenntnisreiche und handwerklich korrekte Behandlung durch den Kieferorthopäden trägt mit dazu bei.

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